LÄNGER LEBEN
LÄNGER LEBEN

AKTUELL

Der Film

Für Programmkinos, Bildungsträger und Senioren-Vereinigungen. 85 Min. HD.
Die Jungen und das Alter
Älter werden - Wie fühlt es sich an?
Die Gesellschaft und das Alter
Selbständig bleiben: Wohnen und Mobilität
Was wirklich zählt
Wofür ich lebe
[Humanistischer Kurzfilmpreis 2017]
Epilog

20 Vorführungen im 1. Halbjahr:
Bergen, Tourist-Info
Bad Reichenhall, Park-Kino
Tutzing, KurTheater
Trostberg, Stadtkino
Starnberg, Kino Breitwand
Wasserburg, Kino Utopia
Regensburg, Kinos im Andreasstadel
Bad Endorf, Marias Kino
Gauting, Kino Breitwand
Termine im 2. Halbjahr erscheinen hier.
Verleihanfragen bitte an: verleih@livinglonger.eu

Das umfangreiche Interviewmaterial von über 33 Stunden kann grundsätzlich in vielfältiger ("crossmedia") Form ausgewertet werden, z.B. als Wanderausstellung oder Multi-Kanal- / Multi-Screen-Video-Installation. Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen und weitere Informationen anfordern.

Ehrlich, mutmachend, faszinierend

Wir empfehlen Ihren Film wärmstens an alle Programmkinos weiter [Matthias Helwig, Kino Breitwand, Starnberg]. Ein empfehlenswertes Sonderprogramm für die erwachsenen Zielgruppen! [Michael Teubig, KurTheater Tutzing].
Ein Film, der zum Nachdenken anregt, der Mut fürs Älterwerden macht. Keine Sekunde langweilig. Sehr gelungen und weiterzuempfehlen! - Sehr gute Fragen, wie sie noch nie gestellt wurden. - So respektvoll. - Ein ganz wichtiger Film für unsere Generation!
[Besucherstimmen]

Eine Antwort auf den demografischen Wandel ist die Neubewertung des Alters als eine aktive, dritte Lebensphase. Dazu bedarf es „realistischer und differenzierter Bilder vom Alter und vom Altern“ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend). Genau diese Aufgabe unterstützt das Projekt „Länger leben | 50 Blicke aufs Alter“, indem es 38 ältere Menschen im Alter zwischen 60 und 96 Jahren in nie gekannter Nähe porträtiert und zu Wort kommen lässt. Die Interviewten schauen direkt in die Kamera und scheinen dadurch mit dem Besucher zu sprechen.
Aber es werden auch 12 junge Menschen gefragt, wie sie aufs Alter und auf die ältere Generation blicken.

Das Buch

Im August 2018 erschien das Buch zum Film
"50 Blicke aufs Alter". Mit einem Vorwort von Reimer Gronemeyer.
132 S., 15,5 x 22 cm, 74 Fotos.
Die aufwändig gestaltete gebundene Fassung auf 120g Fotomatt-Papier ist erhältlich im stationären Buchhandel und online bei bod.de/buchshop und amazon.de:
ISBN 978-3-752-80369-3, 19,80 €
Die Taschenbuch-Ausgabe gibt es nur bei amazon.de:
ISBN 978-1724770806, 14,98 €

50 Menschen - 50 Fragen - 10 Länder.
Eine spannende Reise durch das unbekannte Land des Alters.

Fragen, die so noch nie gestellt wurden. Das Ergebnis: 1.500 überraschende Antworten - die 270 besten in diesem Buch. Persönlich, ehrlich, berührend - auf jeden Fall Mut machend.
Die Interviews dieses Buches sind ein Fanal gegen die Typisierung und Klischees von „den Alten“ und dem „Alter“. Ein wahrhaft faszinierendes Buch liegt. Es gibt Anlass zu tiefen Gedanken und unendlich vielen Gesprächen. Kaum jemand wird das Buch ohne einen persönlichen Gewinn aus der Hand legen. Es enthält Botschaften für jeden, der sich heute mit dem Älterwerden und dem Alter befasst, und all jene Fragen, die auf eine persönliche Antwort warten. - Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer

Dieses anregende Buch lädt zum Innehalten ein und zur Überprüfung des eigenen Standpunktes. Die eigenen, vermeintlich einsamen Gedanken finden sich hier in guter Gesellschaft wieder. Dabei wird die Versorgungsmentalität der profitorientierten Altenheinme ad absurdum geführt. Das macht Mut! - MMB, eine Leserin

50 Fragen, 1500 Antworten

Es geht um körperliche und psychische Veränderungen, Ängste, Sorgen und Freuden, Gesundheit, Krankheit, Tod, Sexualität, Familie, Freunde, Arbeit, Beruf, gesellschaftlichen Wandel, soziales Engagement, Lebenserwartung, Zeitgefühl, Gelassenheit, Glaube, Besitz, Wohnen und Mobilität, um den Gewinn des Alters, um die Frage „Was bleibt?“ sowie um Botschaften an die jüngere Generation und an die Politik. Die Antworten der 50 Befragten: 3000 Jahre Lebenserfahrung.

Was bewegt ältere Menschen?

Ältere Besucher merken: Sie sind nicht allein. Sie sehen: Zahlreiche Veränderungen, die das Alter mit sich bringt, erleben Tausende andere ganz ähnlich. Dies zu erleben, kann sehr befreiend wirken. Darüber hinaus lernen die älteren Besucher andere Sichtweisen und Haltungen kennen, die ihnen dabei helfen, ihr Alter als Chance zu begreifen und optimal zu gestalten.
"Da habe ich erkannt, dass das alles ganz anders sein kann!"

Was bewegt jüngere Menschen?

Als Einstieg dienen Aussagen von Jüngeren, wie sie auf das Alter und „die Alten“ blicken, bevor sie erfahren, was in älteren Menschen tatsächlich vorgeht und warum diese sich in ihren Werten und in ihrem Verhalten so spürbar verändern. Jüngere werden motiviert, Älteren offener zu begegnen. Und Ältere können besser die Sicht der jungen Generation verstehen. "Länger leben" eignet sich auch für jüngere Zielgruppen inkl. Schulunterricht.

AUTHENTIC INTERVIEWS

50 Interviewpartner, darunter 38 Menschen zwischen 60 und 96 haben uns ihre Stimme gegeben (aus Deutschland, England, Frankreich, Irland, Island, Italien, Litauen, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, USA). | 50 people, among them 38 women and men at the age of 60 to 96 particpated in the project (from Austria, England, France, Germany, Iceland, Ireland, Italy, Lithuania, Netherlands, Poland, Portugal, and USA).

TEAM

"LÄNGER LEBEN | Was uns erwartet" ist eine nicht-kommerzielle Initiative aus der Zivilgesellschaft. Die Initiatoren arbeiteten mehr als zwei Jahrzehnte als Kommunikationsberater und Medienexperten in der internationalen Entwicklungshilfe und wenden sich nun dem dringendsten Thema Europas zu: dem demografischen Wandel und seinen Folgen. | "LIVING LONGER - 100 ways to look at age" is a non-for-profit initiative by communication experts formerly active in international development cooperation, now focussing on demographic change in Europe.

CONCEPT

2016-2018© Dr. Julien Biere & Brigitte Weidmann

"Da hab ich erkannt, dass das alles ganz anders sein kann!"

Nicht-inszenierte, authentische Interviews, die durch außergewöhnliche Nähe und Aufrichtigkeit emotional berühren, zum Nachdenken und zum Gespräch anregen. In einfühlsamen Tiefeninterviews erzählen Menschen ab 60, wie sie das Älterwerden erleben. Ihre sehr unterschiedlichen Antworten werden zu Themenclustern gebündelt (Kraft und Gesundheit, Zeitgefühl, Ängste und Sorgen, Gesellschaft, Freunde und Familie, Mobilität, Wohnen, Arbeit, Gewinn des Alters). Die Interviewpartner blicken direkt in die Augen des Zuschauers. Aus dem kontinuierlich wachsenden Pool von Aufzeichnungen entstehen Social Media-Kampagnen [http://www.7jahrelaenger.de/100-blicke-aufs-alter/?back=1999], Filmdokumentationen und Ausstellungen mit Mehrkanal-Video-Installation.

Julien Biere und Brigitte Weidmann erhielten für ihren Kurzfilm "Ich habe mich schon immer gefragt, wofür ich lebe" den Sonderpreis des Humanistischen Kurzfilmwettbewerbs 2017.

Im Januar 2018 begann die Kinoauswertung in ausgewählten Programmkinos.

An audiovisual research project on demographic change

Authentic in-depth interviews on how the generation 60+ experiences aging. The answers are edited around theme clusters (health, sense of time, fears and worries, societal change, family and friends, mobility, work, benefits of age). Interviewees look straight into the camera speaking directly to their virtual counterparts. The project supplies social media campaigns, documentary film production, and multimedia exhibitions featuring multichannel video installation.

Julien Biere and Brigitte Weidmann received the 2017 German Humanist Shortfilm Special Award.

Since January 2018 art-house cinemas have been showing the full-length film "Länger leben - 50 Blicke aufs Alter".

An English language version is scheduled for autumn/winter 2018.

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